Über mich
Bevor ich die Bibel aufschlug, stand Er vor mir.

Sieben Jahre lang bin ich durch meine eigene Dunkelheit gegangen.
Die Abgründe
Es war eine Verwandlung, aber keine sanfte. Ich bin den tiefsten Abgründen begegnet, die ein Mensch in sich tragen kann. Meinen eigenen.
Panikattacken nahmen mir den Atem. Die Angst kam ohne Vorwarnung, und sie ging nicht, wenn ich sie darum bat.
Ich suchte Antworten. Zuerst im Körper: bessere Ernährung, Supplemente, alles, was mich stärker machen sollte. Es hat mir geholfen, und ich bin dankbar für jeden dieser Schritte. Aber sie waren nur der Weg. Nicht das Ziel.
Das Ziel kannte ich nicht. Die Bibel hatte ich nie aufgeschlagen.
Die Begegnung
Ich meditierte oft. Die Stille war mein Zufluchtsort. Doch dieses eine Mal war anders.
Eine helle Energie erfüllte meinen Körper. Ein Licht, das nicht aus mir kam. Es breitete sich aus, bis nichts mehr dunkel war.
Und dann war Er da. Vor mir.
Jesus.
Ich hatte nicht mit Ihm gerechnet. Ich hatte Ihn nicht einmal gesucht. Ich war fassungslos. Erst dann wurde mir offenbart:
„Möchtest du zu Gott, dann nur durch mich.“
Das Wort
Danach war ich verwirrt. Ich wusste nicht, wohin mit dem, was ich gesehen hatte.
Also schlug ich zum ersten Mal die Bibel auf. Und dort stand es. Genau das, was mir offenbart worden war.
„Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.“
Johannes 14,6
Geschrieben vor fast zweitausend Jahren. Von mir gelesen erst, nachdem ich es erlebt hatte.
Der Weg
Von da an war mir klar: Jesus ist der Weg.
Darum heißt diese Seite The Way · The Truth. Hier schreibe ich auf, was ich auf diesem Weg erkenne.
Vielleicht stehst du gerade selbst an einem Abgrund. Dann sollst du wissen: Das Licht scheint in der Finsternis. Ich habe es gesehen.